VenueOps

In Entwicklung · Pilotphase

Alle Kontrollen einer Veranstaltung. An einem Ort. Für alle Beteiligten.

VenueOps hilft Veranstaltungshäusern, vor und während einer Veranstaltung den Überblick zu behalten: Was ist geprüft? Was ist offen? Was ist passiert? Gemeinsam, live und nachvollziehbar – statt Zettel, Anrufe und Chat-Nachrichten.

Zugang gibt es nur für eingeladene Häuser und Teams. Die Anwendung ist noch nicht für den produktiven Einsatz freigegeben.

Beispiel · Testdaten

Konzert in der Stadthalle

Live
  • Fluchtwege freiErledigt
  • Funkgeräte geprüftErledigt
  • Absperrung NordseiteAbweichung
  • EinsatzbesprechungOffen

Ereignis: Notausgang Nord durch Material verstellt

So sieht der Stand für das Team aus. Alle Namen und Angaben in diesem Beispiel sind erfunden.

Worum geht es?

Wo viele Menschen zusammenkommen, muss viel geprüft werden

Bei einem Konzert, einem Kongress oder einer Theateraufführung stellen sich vorher und währenddessen viele Fragen: Sind die Fluchtwege frei? Sind genug Sicherheitskräfte da? Funktioniert die Technik? Ist die Bestuhlung so, wie sie geplant war?

Heute läuft das oft über Zettel, Telefonate und Chat-Gruppen. Dann fehlt der gemeinsame Überblick – und hinterher ist schwer nachzuweisen, wer was wann geprüft hat.

VenueOps bringt das an einen Ort: eine gemeinsame Liste, ein gemeinsames Protokoll, jeder sieht den aktuellen Stand.

So funktioniert es

In fünf Schritten von der Planung bis zum Protokoll

  1. Das Haus legt die Veranstaltung an

    Ort, Datum, Räume und das Team – einmal eingetragen, fertig. Wer dabei sein soll, bekommt Zugang. Nur zu dieser einen Veranstaltung.

  2. Die Checkliste ist bereit

    Das Haus hat eine Liste mit allem, was geprüft werden muss. Sie wird für jede Veranstaltung eingefroren. Spätere Änderungen verändern bereits laufende Veranstaltungen nicht.

  3. Das Team hakt ab – mit einem Tipp

    Jede Person sieht nur ihre eigenen Aufgaben. Alles in Ordnung? Ein Tipp. Stimmt etwas nicht? Kurz beschreiben und sagen, wer sich kümmert.

  4. Ereignisse sind sofort für alle sichtbar

    Fluchtweg blockiert? Ein Gast braucht Hilfe? Wer es meldet, schreibt es in drei Feldern auf. Alle Berechtigten sehen es auf der Stelle – ohne Rundruf.

  5. Am Ende ist alles nachvollziehbar

    Wer hat wann was geprüft oder gemeldet? Das steht im Protokoll und kann nicht stillschweigend geändert werden.

Wer arbeitet damit?

Jede Rolle sieht, was sie braucht – und nicht mehr

  • Das Haus

    Behält den Überblick über alle Veranstaltungen: Was ist erledigt, wo gibt es offene Punkte, wer ist zuständig?

  • Chef vom Dienst (CVD)

    Die Sicherheitsleitung vor Ort. Hakt Kontrollen ab, meldet Ereignisse und sieht jederzeit, wie der Stand ist.

  • Technik und Brandsicherheit

    Bearbeiten ihre eigenen Kontrollen. Niemand bestätigt etwas, wofür er nicht zuständig ist.

  • Projektleitung

    Sieht den Stand der Veranstaltung und prüft später den Abschluss – eine zweite Person schaut immer mit drauf.

Was uns wichtig ist

Einfach, getrennt, ehrlich, nachvollziehbar

Was VenueOps nicht ist

Ein Werkzeug zum Dokumentieren – kein Ersatz für Verantwortung

  • Keine Steuerung von Anlagen. Die App bedient keine Brandmeldeanlage, keine Türen und keine Technik im Haus.
  • Kein Ersatz für Menschen und Konzepte. Zuständige Personen, Sicherheitskonzept und Genehmigungen bleiben, wie sie sind. Ein Haken ist kein Beweis, dass etwas sicher ist.
  • Kein Notruf- oder Alarmsystem. Wenn es brennt, zählen Funk, Telefon und die festgelegten Notfallwege – nicht diese App.

Aktueller Stand: Pilotphase

VenueOps wird gerade entwickelt und erprobt. Zugang haben nur eingeladene Häuser und Teams. Wenn du bereits ein Konto hast, kannst du dich hier anmelden.

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